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FAIRCONOMY-Newsletter 68

Die Fairconomy bei der Europäischen Zentralbank

Proteste gegen Spekulation und hohe Mieten

Medienbeiträge zur Grundsteuerreform

FAIRCONOMY
Fairconomy 3/2018

Inhalt:

  1. EZB-Besuch
  2. Aktuelles
  3. Termine
  4. Interessantes aus Medien und Netz
  5. Film- und Buchtipps
  6. Das Wort zum ... Schluss

Besuch von EZB und Geld­mu­se­um

Am Frei­tag den 23. No­vem­ber, ei­nen Tag vor der Mit­glie­der­ver­samm­lung (sie­he Ter­mi­ne un­ten), be­ge­ben wir uns in das Zen­trum der eu­ro­päi­schen Geld­po­li­tik: die Eu­ro­päi­sche Zen­tral­bank in Frank­furt. Wir wer­den dort ei­nen Vor­trag über »Die Ent­wick­lung des In­ter­ban­ken­mark­tes« hö­ren und im An­schluss dis­ku­tie­ren, wie sich ef­fek­ti­ve, stär­ke­re Ne­ga­tiv­zin­sen (un­ter Ein­be­zie­hung des Bar­gelds) oder Voll­geld auf den In­ter­ban­ken­markt aus­wir­ken wür­den. Wür­den die­se bei­den Maß­nah­men dem Ver­trau­ens­ver­lust un­ter den Ban­ken ent­ge­gen­wir­ken? Für Vor­trag und Dis­kus­sion ist der Zeit­raum von 10 bis 12 Uhr vor­ge­se­hen. Am Nach­mit­tag be­su­chen wir ab 15 Uhr ei­ne Führung durch das Geld­mu­se­um der Bun­des­bank.

EZB von oben
Die EZB. Foto: EZB

Wer dabei sein will, kann noch schnell Mitglied werden!

Aus Si­cher­heits­grün­den möchte die EZB vor dem Ter­min ei­ne Lis­te al­ler Teil­neh­mer er­hal­ten, mit kom­plet­tem Na­men und Ge­burts­da­tum. Mel­det euch des­halb bis spä­tes­tens zum 15.11. ver­bind­lich per E-Mail an IN­WO@IN­WO.de an. Wer in der Ju­gend­her­ber­ge über­nach­ten möchte, mel­de sich bit­te eben­falls zeit­nah bei uns.

Rund um die Mit­glie­der­ver­samm­lung ha­ben wir ein ab­wechs­lungs­rei­ches Pro­gramm zu­sam­men­ge­stellt. De­tails da­zu ste­hen auf Sei­te 20 und 21 der Fair­co­no­my 3/2018 (Ok­to­ber).

1. Aktuelles

Vom 21.-?23. Sep­tem­ber tra­fen sich in Wup­per­tal über 30 Ak­ti­ve aus ver­schie­de­nen Or­ga­ni­sa­tio­nen zum frei­wirt­schaft­li­chen Ver­net­zungs­tref­fen. Es wur­den meh­re­re ge­mein­sa­me Ak­ti­vi­tä­ten ge­plant und es sind Nach­fol­ge­tref­fen ver­ein­bart wor­den, u.a. ein großes Tref­fen vom 11.-?13. Ok­to­ber 2019, zu dem hof­fent­lich noch Ver­tre­ter von wei­te­ren der Frei­wirt­schaft na­he­ste­hen­den Or­ga­ni­sa­tio­nen er­schei­nen. Mehr da­zu steht in Fair­co­no­my 3/2018.

Im Sep­tem­ber wur­de un­ter Lei­tung des Grü­nen-?Fi­nanz­ex­per­ten Dr. Ger­hard Schick die Bür­ger­be­we­gung Fi­nan­zwen­de ge­grün­det. Die von Frei­wir­tin Mar­grit Ken­ne­dy ge­grün­de­te Mon­ne­ta ist Grün­dungs­mit­glied. Lei­der ist von frei­wirt­schaft­li­chen In­hal­ten bei der Fi­nan­zwen­de bis­her kaum et­was zu le­sen, wie Bea­te Bock­ting im IN­WO-?Me­dien­kom­men­tar fest­stellt.

Standbetreuung
Fairconomy @FairFriends

Am 6. und 9. Sep­tem­ber war die Fair­co­no­my am Ge­mein­gü­ter­stand auf der Mes­se Fair Fri­ends in den Dort­mun­der West­fa­len­hal­len ver­tre­ten, sie­he Fo­to.

Das Ham­bur­ger In­sti­tut für So­zi­al­for­schung hat bis zu drei in­ter­essan­te Pro­mo­ti­onss­ti­pen­dien aus­ge­schrie­ben, zum The­ma Mo­ne­tä­re Ord­nun­gen in der ka­pi­ta­lis­ti­schen Mo­der­ne (Be­wer­bungs­schluss: 18.11.).

1bank4all soll ei­ne Bank für al­le sein: al­le Men­schen auf der gan­zen Welt, auch die, die bis­her kei­nen Zu­gang zu Bank­dienst­leis­tun­gen ha­ben. Ins­be­son­de­re will die Bank in­ter­na­tio­na­le Ü­ber­wei­sun­gen, die häu­fig von Ar­beits­mi­gran­ten in ih­re Hei­mat­län­der ge­tä­tigt wer­den, güns­ti­ger an­bie­ten als die Kon­kur­renz. Zu den Ini­tia­to­ren ge­hört Chris­tian Hey­ner, Mit­grün­der der ABS und Be­für­wor­ter von „va­ria­blen Kon­to­führungs­ge­bühren“ (Ne­ga­tiv­zins).

Le­sens­wert, we­gen der the­ma­tisch brei­te­ren The­men und we­gen der Ein­blicke in ge­wis­se Span­nun­gen un­ter den Geld­re­for­mern: der Lust-auf-neu­es-Geld-News­let­ter Nr. 40.

2. Termine

16. Ok­to­ber 2018, Ber­lin: po­li­ti­sches Fach­ge­spräch „Re­form der Grund­steuer – von Ret­tungs­lei­tern und Fall­stricken“. Von 18:00 bis 20:15 Uhr in der NABU-Bun­des­ge­schäfts­stelle, Char­ité­straße 3, 10117 Ber­lin

27. & 28. Ok­to­ber 2018, Wup­per­tal: „Zu­kunft des Bar­gel­des – Ab­schaf­fung oder Re­form?“, 62. Mün­de­ner Ge­sprä­che.

24. No­vem­ber 2018 (Achtung, Terminverschiebung!), 10 - 14:30 Uhr: INWO-​Mit­glie­der­ver­samm­lung in der Jugendherberge Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt-Sachsenhausen. Einladung und Details zum Rahmenprogramm in der aktuellen Fairconomy (3/2018), s.o.

26. & 27. Ja­nu­ar 2019, Wup­per­tal: Das Geld im Kreis­lauf der Wirt­schaft. Teil der Se­mi­nar­rei­he Wirt­schaft und Ge­sell­schaft, ge­lei­tet von Fritz An­dres, Jobst von Hey­nitz und Da­vid Fied­ler vom SffO. Wei­tere In­for­mat­io­nen zur Se­mi­nar­rei­he fin­den sich eben­falls in der ak­tu­el­len Fair­co­no­my (3/2018).

23. & 24. Fe­bruar 2019: Aus­wir­kun­gen ei­ner Re­form der Geld­ord­nung. Teil der Se­mi­nar­rei­he Wirt­schaft und Ge­sell­schaft (s.o.).

Irr­tü­mer und Än­de­run­gen vor­be­hal­ten. Mehr lo­ka­le und ak­tua­li­sier­te Ter­mi­ne ste­hen im­mer im IN­WO-​Ter­min­ka­len­der.

3. Interessantes aus Netz und Medien

Wohnhaus
Ein Wohnhaus in Dortmund

Am 29.08. sen­de­te Deutsch­land­funk Kul­tur ei­nen Bei­trag von Prof. Dirk Löhr, von ihm selbst ge­spro­chen: Her mit der Bo­den­steu­er - Zur Wie­der­kehr der neu­en al­ten so­zia­len Fra­ge, im Netz hör- und les­bar.

An­läss­lich des „Wohn­gip­fels“ der Bun­des­re­gie­rung hat das NDR-Ra­dio mit Prof. Dirk Löhr ge­spro­chen. In sei­nem Blog kann der Kurz­bei­trag (3:18 min) nach­ge­hört wer­den.

#aus­spe­ku­liert ist ei­ne brei­te Münch­ner Pro­test­be­we­gung für das in der bay­ri­schen Ver­fas­sung ga­ran­tier­te Recht auf ei­ne „an­ge­mes­se­ne Woh­nung“. Es ist zu hof­fen, dass sie stär­ker von der Sym­ptom­behand­lung („Miet­preis­brem­se“, „so­zia­ler Woh­nungs­bau“, ...) zur Ur­sa­chen­be­hand­lung, zur Fra­ge des Bo­den­ei­gen­tums fin­det!

In der Süd­deut­schen Zei­tung schreibt Ni­ko­laus Pi­per in sei­nem schlecht re­cher­chier­ten Kom­men­tar mit dem Ti­tel „Bo­den­sper­re“ (27.09.) über die Bo­den­re­for­mer Sil­vio Ge­sell, Franz Op­pen­hei­mer und Hen­ry Ge­or­ge – nur um ih­re Theo­ri­en recht pau­schal als ver­al­tet und wir­kungs­los ab­zu­leh­nen.

Die NDR-Sen­dung Panorama 3 er­klärt in ei­nem acht­mi­nü­ti­gen Bei­trag an­hand kon­kre­ter Fall­bei­spie­le und Zah­len, wie sich das rei­ne Flä­chen­mo­dell im Ver­gleich zum Bo­den­wert­mo­dell aus­wir­ken wür­de (mit Prof. Dirk Löhr).

Nicht neu, aber we­gen sei­ner ge­ra­de­zu pro­phe­ti­schen Vor­her­sa­ge der Bo­den­preis­ent­wick­lung in Ber­lin be­son­ders ein­drucks­voll, ist der mit Sil­vio Ge­sell ar­gu­men­tie­ren­de Ar­ti­kel Der Bo­den - igno­rier­ter Aus­beu­tungs­fak­tor aus dem Ber­lin-Teil der taz von 1994.

In der ZDF-Sen­dung „Fron­tal 21“ kam im Ju­li ein Bei­trag über Land­raub in der Slo­wa­kei, an­ge­heizt durch EU-Sub­ven­tio­nen (8 Mi­nu­ten, mit Tran­skript, Bei­trag ver­füg­bar bis Ju­li 2019).

200 Dol­lar statt Mil­li­ar­den: Mit wel­chem ir­ren Trick App­le Steu­ern spart ist ein Stern-Ar­ti­kel (vom Au­gust), laut dem App­le in sei­ner Hei­mat Ka­li­for­ni­en mit der dor­ti­gen Ge­mein­de ei­ni­ge Rechtss­trei­tig­kei­ten um die Be­wer­tung von Grund­stü­cken (und Ge­bäu­den) hat. Ein­fa­cher Lö­sungs­vor­schlag nach Frei­wirt Hans Ber­noul­li (sie­he Fair­co­no­my 3/2016): Tax-and-Buy, die Ge­mein­de soll­te ein­fach zum von App­le ge­nann­ten Wert kau­fen und da­nach Pacht statt Steu­er von App­le er­he­ben.

Vor dem Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hof läuft ge­ra­de ein Ver­fah­ren, in dem der CSU-Po­li­ti­ker Pe­ter Gau­wei­ler zu­sam­men mit ei­ni­gen Mit­klä­gern for­dert, dass die Bun­des­bank sich nicht mehr an An­lei­hen­käu­fen der EZB be­tei­li­gen sol­le. Mit Frei­geld wä­re der Geld­kreis­lauf nie so ins Sto­cken ge­kom­men, wie ab 2008 im Eu­ro­raum. Die Zen­tral­bank hät­te gar kei­nen Grund ge­habt, zum An­kur­beln der Wirt­schaft und zur Ver­mei­dung von De­fla­tion Staats­an­lei­hen zu kau­fen.

Fonds schrumpft um Mil­lio­nen be­ti­telt die taz ei­nen Be­richt zur La­ge des im­mer­hin gut 24 Mrd Eu­ro schwe­ren Atom­ener­gie-Fonds, der an­geb­lich aus­rei­chen soll­te „um die pro­gno­s­ti­zier­ten Kos­ten der End­la­ge­rung bis zum En­de des Jahr­hun­derts zu de­cken“ – schon das ein Wi­der­spruch in sich (End­la­ge­rung <-> bis En­de des Jhds). Na­tür­lich fragt auch kei­ner, wer die er­war­te­ten statt­li­chen Ka­pi­tal­er­trä­ge im pro­gno­s­ti­zier­ten Zin­sum­feld hät­te auf­brin­gen sol­len...

10 Jah­re nach der Fi­nanz­kri­se: Die Par­ty der Ban­ker geht wei­ter ist ei­ne Do­ku­men­ta­tion von Tho­mas G. Becker und Mi­chael Hou­ben, die am 05.09. im WDR-Fern­se­hen lief.

Im Sep­tem­ber wie­der­hol­te PHOE­NIX die se­hens­wer­te Do­ku­men­ta­tion Die Macht der Super­rei­chen (2. Teil) von 2015. Der bri­ti­sche TV-Jour­na­list Jac­ques Pe­ret­ti mischt sich un­ter die Super­rei­chen, um her­aus­zu­fin­den, wie sich Reich­tum ver­teilt. Er ent­larvt die so­ge­nann­te „Trick­le-Down-Theo­rie“, laut der Reich­tum in un­te­re Ge­sell­schafts­schich­ten durch­si­ckert, als fal­sch. Weil wach­sen­de Un­gleich­heit häu­fig mit stei­gen­den Im­mo­bi­li­en­prei­sen in Ver­bin­dung ge­bracht wird, ana­ly­siert Pe­ret­ti zu­dem den bri­ti­schen Woh­nungs­markt. Eng­li­sches Ori­gi­nal: The Su­per-Rich and Us (part two).

Auch der Frei­tag hat ei­ne Se­rie zum Fi­nanz­kri­sen-Ju­bi­lä­um her­aus­ge­bracht. Am 30.08. konn­te Ya­nis Varou­f­a­kis, der ehe­ma­li­ge grie­chi­sche Fi­nanz­mi­nis­ter, mit Im Reich der Gier aus­führ­lich sei­ne Sicht auf die heu­ti­ge La­ge und auf ih­re Vor­ge­schich­te dar­stel­len.

„Die „Ell­bo­gen­ge­sell­schaft“ kommt [..] da­her, dass Men­schen nicht er­ken­nen, dass ihr Le­bens­ziel da­rin be­ste­hen soll­te, an­de­ren zu die­nen, und nicht da­rin, mög­lichst viel Ver­mö­gen an­zu­häu­fen.“ schreibt IN­WO-Vor­sit­zen­der Prof. Fe­lix Fu­ders in Die Ö­ko­no­mie der Nächs­ten­lie­be, ver­öf­fent­licht bei Hin­ter den Schlag­zei­len am 21.08..

Von Tho­mas Tra­res er­schien am 19. Au­gust auf den Nach­Denk­Sei­ten ei­ne le­sens­wer­te Re­zen­sion zu Mi­chael Hud­sons „Fi­nanz­im­pe­ria­lis­mus“, ei­nem zwar al­ten, laut Kom­men­tar aber im­mer noch ak­tu­el­len Buch.

4. Film- und Buchtipps

Was ist Frei­land wert, wenn es kein frei­es Saat­gut mehr gibt? Im teils be­drücken­den, teils hei­te­ren, vor al­lem aber ein­drucks­vol­len Film „Un­ser Saat­gut“ (ab 11./12. Ok­to­ber im Ki­no in D/AU) geht es um die ge­fähr­li­che Be­dro­hung der jahr­hun­der­te­al­ten Saat­gut-Viel­falt.

Buch: Ru­dolf Stei­ner – Die Kern­punk­te der so­zia­len Fra­ge

Ei­ne Bu­ch­emp­feh­lung von Ger­har­dus Lang (SffO).

Ähn­lich wie Sil­vio Ge­sell von ei­ner na­tür­li­chen Ord­nung der Wirt­schaft spricht, ent­wickelt Stei­ner sein Kon­zept ei­ner Ord­nung des ge­sam­ten so­zia­len Or­ga­nis­mus durch ei­ne Glie­de­rung in die drei na­tür­li­chen Be­rei­che des Wirt­schafts­le­bens, des Rechts­le­bens und des Geis­tes­le­bens. Er sieht es als ei­nen hem­men­den Man­gel an, dass der his­to­risch ge­wor­de­ne Ein­heits­staat welt­weit als die in sich un­ge­glie­der­te Nor­ma­li­tät an­ge­se­hen wird. Stei­ner löst das ant­ago­nis­ti­sche Pro­blem der Frei­heit und der Be­dingt­heit des Zu­sam­men­le­bens der Men­schen durch die Zu­ord­nung der drei Prin­zi­pi­en der fran­zö­si­schen Re­vo­lu­tion den drei o.g. Be­rei­chen: Frei­heit im Geis­tes­le­ben, Gleich­heit im Rechts­le­ben und Ge­gen­sei­tig­keit oder Brü­der­lich­keit im Wirt­schafs­le­ben. Die­se Er­wei­te­rung des Ord­nungs­ge­dan­kens auf die Ge­samt­heit des So­zia­len ver­voll­stän­digt die Haupt­sa­che von Ge­sell durch die auch von ihm er­ho­be­ne For­de­rung nach dem „Ab­ster­ben des Staa­tes“ im na­tür­li­chen Sinn. Stei­ner ver­tritt die Bo­den­fra­ge als ei­ne Rechts­fra­ge im glei­chen Sinn wie Ge­sell. In sei­nem Kon­zept vom „al­tern­den Geld“ er­wei­tert er die Funk­tion der Um­lauf­si­che­rung durch ei­ne tiefe­re Be­trach­tung der Be­deu­tung das Gel­des, wo­mit sich ins­be­son­de­re Die­ter Suhr aus­führ­lich be­schäf­tigt hat.

Voll­text (PDF): Ru­dolf Stei­ner - Die Kern­punk­te der so­zia­len Fra­ge, 1919, Ru­dolf Stei­ner On­li­ne Ar­chiv.

5. Das Wort zum ... Schluss

 

“Ich kann et­was an­bie­ten, das Sie brau­chen, warum al­so soll­ten wir für das Tausch­mit­tel be­zah­len müs­sen?”


Charles Ei­sen­stein in Die Ö­ko­no­mie der Ver­bun­den­heit, Ka­pi­tel Ka­pi­tel 12 Ei­ne Ne­ga­tiv­zins­wirt­schaft, Scor­pio 2013

 

Mit freund­li­chen Grüßen

Vla­do Pla­ga und Mit­strei­ter

Im­pres­s­um:

Her­aus­ge­ber: IN­WO Deutsch­land e. V.,

Postfach 90 02 06, 60442 Frankfurt am Main

Te­le­fon: 0231 44995855, E-Mail: inwo@INWO.de


Ver­tre­tungs­be­rech­tig­ter Vor­stand und in­halt­lich Ver­ant­wort­li­cher gemäß §10 Ab­satz 3 MDStV: Felix Fuders, Bea­te Bock­ting und Mat­thias Klim­pel


Re­gis­ter­ge­richt: Amts­ge­richt Frank­furt am Main, Re­gis­ter­num­mer: VR 10338


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