• DE

Kommentare zu Wirtschaft und Medien

schreibt das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (IWH). In einem kaum vorstellbaren Ausmaß profitieren die öffentlichen Haushalte von der Niedrigzinspolitik. Allein der durch die.....weiter
Linke Sozialdemokraten, Grüne und die Linkspartei greifen eine viel zu lange vernachlässigte Problematik auf: der Umgang mit dem Boden und seinen Erträgen...weiter
Nicht Griechenland ist die Bedrohung des Euros, sondern die Politik des EZB-Systems - Eine Erwiderung auf das HandelsblattMorningBriefing von Gabor Steingart vom Donnerstag, den 23.07.2015. ..weiter
titelte DIE WELT im März. Dabei ist es den Bundesländern in der ersten Hälfte des Jahres gerade einmal gelungen, einen Überschuss von 0,5 Mrd. € zu erzielen. Während vor allem die östlichen.....weiter
Niedrige Zinsen sind ein Segen für Wirtschaft, Verbraucher und die verschuldeten Staaten. Einige Verbandsvertreter der Bank- und Versicherungsbranche versuchen dennoch seit Jahren den Eindruck zu.....weiter
Im Interview der Augsburger Allgemeinen mit Josef Karg rechnen Sie, Herr Ude, als Griechenland-Freund mit den Griechen ab. Das Interview ist das Beste, was seit langem zum Thema zu lesen ist. Bitte.....weiter
… eröffnet der Moderator den ARD-Presseclub zum Thema Griechenland und zu der Frage: Ist Schäuble der richtige Buhmann? Seine ausgezeichneten Gäste wissen dies zu relativieren, können aber die.....weiter
Das ökonomische Dilemma überschuldeter Staaten bringt die SZ-Infografik »Was diese acht Ökonomen für Griechenland fordern« auf den Punkt. Leider beharren die Wissenschaftler, wie auch die.....weiter
Die griechische Volksabstimmung wurde von weiten Teilen der Politik und der Medien lächerlich gemacht. Diese Überheblichkeit haben die Griechinnen und Griechen mit einem Nein bestraft. Aber wie nun.....weiter
Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Jens Weidmann, hat sich in der Eröffnungsrede zum diesjährigen Zahlungsverkehrssymposium ablehnend zur Abschaffung des Bargelds geäußert. Dabei erteilte er.....weiter