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Werden Sie Politikberater!

Unsere Politiker, Banker und Ökonomen haben viele Berater – doch offensichtlich wurden sie bislang schlecht beraten, sonst befänden wir uns jetzt nicht in dieser nicht enden wollenden, scheinbar ausweglosen Krise!

Mitglieder und Freunde der INWO übernehmen nun Verantwortung:

  • Wir bilden eine Lobby von unten und beraten die da oben.
  • Wir zeigen den Verantwortlichen Wege auf, wie wir aus der Krise herauskommen, ohne unwägbare Risiken einzugehen, ohne Zwietracht in Europa zu säen und ohne uns kaputtzusparen.

Machen Sie mit!

Die FAIRCONOMY enthält hierzu wertvolle Vorschläge. Nutzen Sie unsere Zeitschrift zum Weiterverteilen! Hier folgen ein paar Beispiele, wie Sie aktiv werden können. Bestellen Sie für je 5 Euro...

  • je zwei Hefte unserer Ausgaben Juni und Dezember 2014 zum Thema Negativzinsen. Die ersten Ansätze in der Geldpolitik, Liquiditätshaltung mit höheren Kosten zu belegen, sollten positiv bewertet werden. Helfen Sie mit, die notwendige Geldwende einzuleiten, indem Sie Journalisten und Bankern unsere Informationen zukommen lassen!
  • fünf Hefte unserer September-Ausgabe 2014. Das Begleitheft zur Degrowth-Konferenz wendet sich an alle, die den immerwährenden Ruf nach mehr Wirtschaftswachstum kritisch sehen. Es eignet sich prima zum Weiterverteilen an ökologisch bewusste Menschen.
  • je zwei Hefte unserer Ausgaben September und Dezember 2013 zum Thema Boden. Alle, die sich gegen Landgrabbing und steigende Mieten engagieren, finden hier interessanten Lesestoff. Fördern Sie das Bewusstsein für unsere Lebensgrundlage beispielsweise bei Ihrem Bürgermeister, anderen Lokalpolitikern, den örtlichen Bauernvertretern oder Ihrem Vermieter.
  • fünf Hefte unserer März-Ausgabe 2013. Lassen Sie damit Ihre Bundestagsabgeordneten, Ihre Bankvorstände oder Ihnen bekannte Ökonomen wissen, welche Lehren aus der Weltwirtschaftskrise 1929-1932 gezogen werden sollten, und informieren Sie sie über aktuelle Perspektiven für zukunftsfähige Finanz- und Geldsysteme.
  • je zwei Hefte unserer Ausgaben März und Juni 2012. Machen Sie damit Politiker und Ökonomen darauf aufmerksam, dass umlaufgesicherte Parallelwährungen Staaten wie Griechenland, die besonders tief in der Krise stecken, neue Chancen eröffnen könnten.

Ein Beispiel für ein Anschreiben steht Ihnen in der rechten Spalte zum Download zur Verfügung. Drucken Sie es aus, unterschreiben Sie und tragen Sie Adressat und Absender ein. Natürlich steht es Ihnen auch frei, einen eigenen Brief zu formulieren.

 

Wir freuen uns, wenn unsere Zeitschrift möglichst viele Multiplikatoren erreicht.

 

Sollten Sie interessante Rückmeldungen erhalten, bitten wir Sie, uns diese mitzuteilen: redaktion(at)inwo.de