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Neues Geld - neue Welt

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 | Ich bin bei der INWO...
 | ..., weil wir hier Lösungen für die Zukunft suchen. |
Johann Israel aus Berlin
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Willkommen auf den Internetseiten der Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung (INWO) Deutschland e.V.! |
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Interview mit Bernd Senf: Lösung der Blockierung ist die Lösung Redaktion, 19. Juli 2010
Schon lange vor Ausbruch der Weltfinanzkrise hat Senf, von 1973 bis 2009 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin, die destruktiven Tendenzen des bestehenden Geldsystems aufgezeigt und grundlegende Veränderungen angemahnt. Haidrun Schäfer hat ihn zu seinen Lösungsvorschlägen befragt. mehr... |
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FR: Mittelschicht schrumpft, Sparpaket vergrößert Kluft Redaktion, 15. Juni 2010
Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) belegt die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich und sorgt für reichlich Diskussionsstoff. Die Untersuchung bestätigt die Analysen der INWO. mehr... |
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ZDF: Kritik am Zinseszins Redaktion, 08. Juni 2010
Das heute journal stellt die Frage "Wie kommen wir aus der Schuldenfalle?". In dem dreieinhalb Minuten langen Fernsehbeitrag übt "Mr. Dax" Dirk Müller deutliche Kritik am Zinseszins - erstmals in einer der wichtigsten Nachrichtensendungen. mehr... |
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BR: Politiker berechnet Schuldenabbau - und vergisst die Zinsen Redaktion, 08. Juni 2010
Der ehemalige Ministerpräsident von Bayern, Günther Beckstein, hat in der Münchner Runde vorgerechnet, wie lange es dauern würde, bis alle Staatsschulden abbezahlt sind. Vergessen hat er dabei jedoch wie so viele Politiker und andere vermeintliche Fachleute vor ihm, dass für die Schulden auch noch Zinsen fällig werden! mehr... |
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Deutschlandfunk: Lehren aus der Hyperkrise - Bestätigung der INWO-Analysen Redaktion, 09. Mai 2010
In einer Gesprächsserie setzt sich der Deutschlandfunk (DLF) mit den Folgen und Ursachen der weltweiten Finanzkrise seit 2008 auseinander. Gäste sind dabei unter anderem Heiner Flassbeck, nach dem Regierungswechsel 1998 unter Oskar Lafontaine Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und seit November 2000 Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) sowie Paul Jorion, Wirtschaftskolumnist der französischen Tageszeitung "Le Monde", der die Analysen von Helmut Creutz bestätigt. mehr... |
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taz: Bankchef diagnostiziert Zinswahn und Schizophrenie Redaktion, 08. Mai 2010
In einem ausführlichen Interview hat die taz (Die Tageszeitung) den Chef der GLS Bank, Thomas Jorberg, zu Wort kommen lassen. Jorberg kritisiert Politiker und schizophrene Anleger - und hält ein besseres Geld für eine bessere Welt für machbar. mehr... |
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ZDF: Kritik am Geldsystem von Börsenguru und Ex-Finanzminister Redaktion, 29. April 2010
In der ZDF-Talksendung Markus Lanz haben "Mr. Dax" Dirk Müller und der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel das jetzige Geldsystem in Frage gestellt. Müller prangerte das Zinseszinssystem an, das zwangsläufig kollabieren müsse. Moderator Lanz lieferte zudem das Stichwort Josefspfennig, um das Problem zu veranschaulichen. mehr... |
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Staatsinsolvenz als Ausweg aus der Finanzkrise? Redaktion, 28. April 2010
Nachdem Spekulanten Griechenland an den Rand der Staatspleite gebracht haben, fordern Politiker und Ökonomen Konsequenzen. Doch selbst immer neue Löcher im eigenen und in fremden Staatshaushalten sorgen bei der Bundesregierung noch nicht für ein Umdenken. Ausgerechnet der größte Krisenprofiteur, die Deutsche Bank, macht derweil Vorschläge, die weitere Milliardengewinne auf Kosten der Allgemeinheit sichern würden. mehr... |
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Österreichische Tauschkreise und Regiogelder kooperieren Redaktion, 21. April 2010
Mit einem überregionalen Verrechnungssystem wollen die Tauschkreise in Österreich für eine bessere Vernetzung sorgen. In einem weiteren Schritt sollen auch Regiowährungen eingebunden werden. Bei weiteren Pilotprojekten sind auch staatliche Stellen beteiligt. mehr... |
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SPIEGEL: Wachstumszwang durch Geld und Zins Redaktion, 15. April 2010
Erstmals stellen die Grünen auf Bundesebene das Wirtschaftswachstum in Frage und führen den Wachstumszwang auf Geld und Zinsen zurück. In einem Thesenpapier fordern die Fraktionsvorsitzenden Renate Künast und Jürgen Trittin angesichts der weltweiten Krisen bei Ernährung, Klima, Finanzen eine kritische Diskussion im Bundestag, berichtet der SPIEGEL. mehr... |
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ARD: Die Zinsfalle schnappt zu Redaktion, 25. März 2010
Nicht nur Griechenland droht die Pleite. Auch für die USA, Großbritannien und Deutschland sieht es laut ARD vor allem langfristig nicht gut aus. Die Zinslast werde so gut wie sicher zu sozialen Unruhen führen. mehr... |
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SPIEGEL: Hilflose EU - hilflose Ökonomen - sinnloser EWF? Redaktion, 08. März 2010
Europas Politiker diskutieren einen Europäischen Währungsfonds (EWF), um bei drohenden Staatspleiten wie der Griechenlands einspringen zu können, berichtet der SPIEGEL. Kurzfristig wird das nicht funktionieren und langfristig bräuchte es nachhaltige Alternativen, die nicht in Sicht sind. mehr... |
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Humonde: Westerwelles Amoklauf Redaktion, 15. Februar 2010
Mit seiner Kritik an Hartz IV-Empfängern sorgt Außenminister Guido Westerwelle für Diskussionen. Dabei vernebelt der Vizekanzler und FDP-Chef allerdings die Realitäten, meint Thomas Seltmann in einem Kommentar der Humonde. Hartz IV & Co seien Krümel im Vergleich zur eigentlichen Umverteilung. mehr... |
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SPIEGEL: Staatschefs fordern Reform des Währungssystems Redaktion, 27. Januar 2010
Nach der deutlichen Bankenschelte von US-Präsident Obama hat sich nun auch Frankreichs Präsident für einen grundlegenden Umbau des Finanzsystems ausgesprochen. Auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos kündigte Sarkozy ein neues "Bretton Woods" an. mehr... |
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ZEIT: Umweltverbände fordern Wachstumsdebatte Redaktion, 09. Januar 2010
Unter dem Titel "Wachstum bedeutet Selbstzerstörung" stellen zwei Umweltverbände in der ZEIT fest: "Wird die Wirtschaft des 'immer mehr' nicht infrage gestellt, kommt es zur Klimakatastrophe." NaturFreunde-Chef Michael Müller und BUND-Vorsitzender Hubert Weiger sprechen sich für grundlegende Wirtschaftsreformen aus. mehr... |
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SZ: Banken wetten gegen eigene Kunden Redaktion, 28. Dezember 2009
Unter der Überschrift "Ermittlungen gegen die Deutsche Bank" berichtet die Süddeutsche Zeitung über neue erschütternde Vorwürfe gegen das deutsche Vorzeigeinstitut sowie Goldman Sachs und Morgan Stanley. Im Kommentar dazu ist die Rede von einem pervertierten Finanzsystem, das sich durch die Ermittlungen erneut offenbare. mehr... |
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SPIEGEL: Regierung mit Rekord-Schuldenhaushalt und Zinsangst Redaktion, 16. Dezember 2009
Mit mehr als 85 Milliarden Euro neuen (!) Schulden rechnet das Bundeskabinett für das kommende Jahr - so viel wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik! In Nebenetats steckt eine weitere Neuverschuldung in Höhe von 14,5 Milliarden Euro. Verantwortlich dafür soll laut Regierung die Finanz- und Wirtschaftskrise sein. Deren Ursachen und weitere Folgen werden ausgeblendet. mehr... |
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ARD: Staatsgeheimnis Staatsschulden? Prof. Bernd Senf über die Zinslast Redaktion, 01. Dezember 2009
Wo hat der Staat eigentlich all seine Schulden? fragt die ARD-Sendung Plusminus die Bundesbank mitten im Streit um das "Wachstumsbeschleunigungsgesetz". Nach langem Zögern wird die erstaunte Redaktion auf das Geschäftsgeheimnis verwiesen - und fragt u. a. INWO-Referent Prof. Dr. Bernd Senf nach den Hintergründen. mehr... |
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Erst Moorea, dann Tahiti, dann der Rest der Welt! Redaktion, 30. November 2009
Vom Konzept über die Fiktion zur Realität - was sich der Equilibrismus e. V. vorgenommen hat, nimmt immer deutlichere Formen an. Für die Bewohner der Modellregion werden weltweit Unterstützer gesucht, während auf Tahitis Nachbarinsel die ersten konkreten Schritte zur Umsetzung des weltweit einzigartigen Projekts inklusive nachhaltiger Geld- und Bodenordnung anstehen. mehr... |
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Zur Kulturfrage auch die Geldfrage stellen - zum 80. von Michael Ende Redaktion, 12. November 2009
Heute vor achtzig Jahren wurde der Schriftsteller Michael Ende (1929-1995) geboren. Was viele nicht wissen: Für eines seiner berühmtesten Werke, "Momo", ist die Idee des "alternden Geldes" grundlegend. INWO-Autor Werner Onken hat Kontakt zu Ende aufgenommen und auch die "Unendliche Geschichte" unter die Lupe genommen. mehr... |
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Neuneinhalb geldkritische Thesen an der Frankfurter Paulskirche Redaktion, 30. Oktober 2009
Mit einem Thesenanschlag am heutigen Weltspartag, dem Vorabend des Reformationstages, ruft der "Initiativkreis 9,5" Christen zum Ausstieg aus dem derzeitigen Finanzsystem und zum aktiven Aufbau eines Finanzsystems auf, das christlichen Werten entspricht. Mit ihrer Aktion in Frankfurt am Main will die Initiative aus dem gegenwärtigen Finanzsystem ausscheren, wie es in der folgenden Mitteilung heißt. mehr... |
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SPIEGEL: Nach der Krise ist vor der Krise Redaktion, 25. Oktober 2009
CDU, CSU und FDP haben sich auf einen Kolitionsvertrag geeinigt, der ein "nachhaltiges Wirtschaften" verspricht. Das genaue Gegenteil ergibt sich aus dem ersten Wort der Überschrift des Entwurfs: "Wachstum. Bildung. Zusammenhalt." Wie die Banken hat auch die Politik offenbar nichts aus der Krise gelernt. mehr... |
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FAZ/MM: 140 Milliarden $ für US-Banker - 1 Milliarde Hungernde weltweit Redaktion, 14. Oktober 2009
Zwei heute bekannt gewordene Zahlen veranschaulichen auf bedrückende Weise die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Während die Mitarbeiter großer US-Banken und Investmentfirmen mit 140 Milliarden Dollar Gehalt und Boni rechnen können, werden weltweit erstmals mehr als eine Milliarde Menschen hungern. mehr... |
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ZEIT: Keynes 2.0 - ein Plädoyer für negative Zinsen Redaktion, 01. Oktober 2009
In einem Interview mit der ZEIT liefert der Ökonom Ulrich van Suntum einen weiteren Beitrag für die Diskussion über negative Zinsen und empfiehlt die Fortentwicklung des Keynesianismus. Der Leiter des Instituts für Siedlungs- und Wohnungswesen in Münster und Botschafter der umstrittenen Initiative neue soziale Marktwirtschaft wünscht sich, dass Wirtschaftswissenschaftler neue Ideen denken. mehr... |
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Telegraph: Vereinte Nationen für Geldreform Redaktion, 07. September 2009
Die UN will den US-Dollar durch eine globale Währung ersetzen. Damit spricht sich erstmals eine große multinationale Institution für ein neues Weltgeld aus. Der britische Telegraph berichtet über diesen Vorschlag für die größte Generalüberholung des Weltfinanzsystems seit dem Zweiten Weltkrieg. mehr... |
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Greenpeace-Magazin: Wohlstand ohne Wachstum Redaktion, 01. September 2009
In einer Reihe zur Krise des Kapitalismus hat das Greenpeace-Magazin einen Essay des Volkswirts Dr. Niko Paech veröffentlicht. Darin kritisiert er die nach wie vor herrschende Wachstumsökonomie sowie den "Green New Deal" und schlägt fünf Stationen für eine nachhaltige Versorgung der Menschheit vor. mehr... |
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Standard: Schwedische Nationalbank setzt als erste auf negative Zinsen Redaktion, 31. August 2009
Die österreichische Tageszeitug "Der Standard" berichtet über eine "unorthodoxe Methode" der Sveriges Riksbank. Die Skandinavier haben den Zins auf Einlagen, die von Banken bei der Zentralbank gehalten werden, auf unter Null gesenkt - und damit weltweit für eine Premiere gesorgt, die die meisten Ökonomen gar nicht für möglich hielten. Dabei braucht es ganz ähnliche, ungewöhnliche Ansätze für ein nachhaltiges Finanzsystem. mehr... |
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INWO @ Attac-Sommerakademie 2009 Redaktion, 22. August 2009
Bei der diesjährigen Sommerakademie von Attac gab es ein interessantes Streitgespräch zwischen der marxistischen Sozialwissenschaftlerin Nadja Rakowitz und Alwine Schreiber-Martens von der INWO. Attac hatte die INWO-Referentin zu der Veranstaltung in Karlsruhe eingeladen. mehr... |
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Tagung zur Krise auf den internationalen Finanzmärkten Redaktion, 10. August 2009
Die Sozialwissenschaftliche Gesellschaft lädt für den 24./25. Oktober 2009 zu den 45. Mündener Gesprächen bei Kassel ein. Thema ist die Finanzkrise, deren Ursachen und Auswege. Referieren werden u. a. Dirk Müller ("Mr. Dax"), Prof. Dr. Joseph Huber ("Geldschöpfung in öffentlicher Hand") und Dr. Dirk Solte. mehr... |
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Mehr Medienresonanz für INWO-Analysen Klaus_Popp, 06. August 2009
Die von den Ökonomen Buiter und Mankiw angestoßene Diskussion zieht auch in den deutschen Medien immer weitere Kreise. Dadurch bieten sich viele Gelegenheiten, um die FAIRCONOMY bekannter zu machen - und die begonnene Debatte mit dem nötigen Sachverstand zu bereichern. mehr... |
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