FAIRCONOMY Zeitschrift

Banken in die Schranken - Die Vermögen sind das Problem.

Weitere Standpunkte finden Sie hier

Verteilungsneutrales Geld für eine nachhaltige Gesellschaftsordnung

Eine nachhaltig funktionierende Marktwirtschaft braucht eine stabile Währung. Das Geld- und Finanzsystem hat allen Menschen zu dienen, nicht nur den Reichsten der Reichen. Das Geldsystem ist so zu gestalten, dass es einer Überschuldung von Privatleuten, Firmen und Staaten entgegenwirkt. Ein umlaufgesichertes Geld stoppt die exponentielle Zunahme von Geldvermögen und Schulden. Nur so wird eine krisenfreie Abkehr vom permanenten Wirtschaftswachstum möglich

Leistungslose Einkommen aus Geld, Boden und Naturressourcen sammeln sich bei einer kleinen Minderheit. Damit jeder Mensch gleiche Zugangsvoraussetzungen zum Boden und den sonstigen natürlichen Ressourcen hat, braucht es ein anderes Verständnis für den Umgang mit knappen Gütern.

Mit der Fairconomy bietet die INWO entscheidende Ansätze für eine stabile, lebenswerte und friedliche Gesellschaft, die allen Menschen vergleichbare Lebens- und Startbedingungen ermöglicht.

KWW Donnerstag. 10. Mai 2012

Ratschläge für Griechenland

Viele bunte Ratschläge prasseln aus dem deutschen Medienwald auf die Griechen und ihre Politiker nieder. Doch nur wenige der Ratgeber haben begriffen, was es bedeutet, überschuldet zu sein.[mehr]

KWW Montag. 30. April 2012

Wachstum, Wachstum über alles!

Gerade habe sich Europas Politiker weitgehend darauf geeinigt, dass das Versagen der bisherigen Politik nicht durch immer neue Schulden behoben werden kann. Und schon fordern einige von ihnen ganz ungeniert das Gegenteil.[mehr]