FAIRCONOMY Zeitschrift

Banken in die Schranken - Die Vermögen sind das Problem.

Hier finden Sie weitere Standpunkte.

Verteilungsneutrales Geld für eine nachhaltige Gesellschaftsordnung

Ei­ne nach­hal­tig funk­tio­nie­ren­de Markt­wirt­schaft braucht ei­ne sta­bi­le Wäh­rung. Wir wol­len ein Geld- und Fi­nanz­sys­tem das al­len Men­schen dient, nicht nur den Reichs­ten der Rei­chen.

Das Geld­sys­tem soll­te so ge­stal­tet wer­den, dass es ei­ner Über­schul­dung von Pri­vat­leu­ten, Fir­men und Staa­ten ent­ge­gen­wirkt. Ein um­lauf­ge­si­cher­tes Geld stoppt die ex­po­nen­ti­el­le Zu­nah­me von Geld­ver­mö­gen und Schul­den.

Nur so wird ei­ne kri­sen­freie Ab­kehr vom per­ma­nen­ten Wirt­schafts­wachs­tum mög­lich..[weiter...]

KWW Freitag. 24. Mai 2013

Wohnungsnot

Deutliche Worte zum Thema Wohnungsnot in deutschen Städten hört man derzeit von Repräsentanten diverser Organisationen. Angeklagt wird am liebsten die Bundesregierung und gefordert wird, mehr Steuergelder in den sogenannten sozialen Wohnungsbau zu lenken. Empörend an der berechtigten Empörung: die Ankläger interessieren sich mitnichten für die Ursachen der Misere.[mehr]

KWW Mittwoch. 22. Mai 2013

Sind Liquiditätskosten durchsetzbar?

Zur Sicherung einer kaufwertstabilen Währung und eines stetigen Geldumlaufs braucht es eine Gebühr auf Geld, lautet die Forderung der INWO. Doch sind Kosten auf Bargeld politisch vertretbar und durchsetzbar? Sind wir Bürger von der scheinbar kostenlosen Bereitstellung des Bargeldes nicht zu sehr verwöhnt?[mehr]