FAIRCONOMY Zeitschrift

Banken in die Schranken - Die Vermögen sind das Problem.

Hier finden Sie weitere Standpunkte.

Verteilungsneutrales Geld für eine nachhaltige Gesellschaftsordnung

Ei­ne nach­hal­tig funk­tio­nie­ren­de Markt­wirt­schaft braucht ei­ne sta­bi­le Wäh­rung. Wir wol­len ein Geld- und Fi­nanz­sys­tem das al­len Men­schen dient, nicht nur den Reichs­ten der Rei­chen.

Das Geld­sys­tem soll­te so ge­stal­tet wer­den, dass es ei­ner Über­schul­dung von Pri­vat­leu­ten, Fir­men und Staa­ten ent­ge­gen­wirkt. Ein um­lauf­ge­si­cher­tes Geld stoppt die ex­po­nen­ti­el­le Zu­nah­me von Geld­ver­mö­gen und Schul­den.

Nur so wird ei­ne kri­sen­freie Ab­kehr vom per­ma­nen­ten Wirt­schafts­wachs­tum mög­lich..[weiter...]

KWW Samstag. 11. Mai 2013

Grund zum verzweifeln…

hätte Europas Jugend im Zeitalter der Schuldenkrise, schreibt GEO über die Jugend, „die alles anders machen muss“. Der Artikel beschreibt anschaulich die hoffnungslose Lage einer Generation und ihren Protest gegen jene, die sie da reingeritten haben. Die Ursachen und Zusammenhänge der Krise bleiben, wie von der GEO-Redaktion nicht anders zu erwarten, nebulös.[mehr]

KWW Dienstag. 07. Mai 2013

Geldschwemme gegen Staatsschulden

Geradezu verzweifelt versuchen die Notenbanken der USA, Europas und Japans ihren Währungen Beine zu machen und den Geldumlauf anzukurbeln. Da die Leitzinsen bereits nahe Null sind, wird auf Teufel komm raus neues Geld gedruckt. Die nahe liegendste Lösung bleibt weiter außen vor.[mehr]