FAIRCONOMY Zeitschrift

Banken in die Schranken - Die Vermögen sind das Problem.

Hier finden Sie weitere Standpunkte.

Verteilungsneutrales Geld für eine nachhaltige Gesellschaftsordnung

Ei­ne nach­hal­tig funk­tio­nie­ren­de Markt­wirt­schaft braucht ei­ne sta­bi­le Wäh­rung. Wir wol­len ein Geld- und Fi­nanz­sys­tem das al­len Men­schen dient, nicht nur den Reichs­ten der Rei­chen.

Das Geld­sys­tem soll­te so ge­stal­tet wer­den, dass es ei­ner Über­schul­dung von Pri­vat­leu­ten, Fir­men und Staa­ten ent­ge­gen­wirkt. Ein um­lauf­ge­si­cher­tes Geld stoppt die ex­po­nen­ti­el­le Zu­nah­me von Geld­ver­mö­gen und Schul­den.

Nur so wird ei­ne kri­sen­freie Ab­kehr vom per­ma­nen­ten Wirt­schafts­wachs­tum mög­lich..[weiter...]

KWW Mittwoch. 22. Mai 2013

Sind Liquiditätskosten durchsetzbar?

Zur Sicherung einer kaufwertstabilen Währung und eines stetigen Geldumlaufs braucht es eine Gebühr auf Geld, lautet die Forderung der INWO. Doch sind Kosten auf Bargeld politisch vertretbar und durchsetzbar? Sind wir Bürger von der scheinbar kostenlosen Bereitstellung des Bargeldes nicht zu sehr verwöhnt?[mehr]

KWW Samstag. 11. Mai 2013

Grund zum verzweifeln…

hätte Europas Jugend im Zeitalter der Schuldenkrise, schreibt GEO über die Jugend, „die alles anders machen muss“. Der Artikel beschreibt anschaulich die hoffnungslose Lage einer Generation und ihren Protest gegen jene, die sie da reingeritten haben. Die Ursachen und Zusammenhänge der Krise bleiben, wie von der GEO-Redaktion nicht anders zu erwarten, nebulös.[mehr]