Verteilungsneutrales Geld für eine nachhaltige Gesellschaftsordnung

Ei­ne nach­hal­tig funk­tio­nie­ren­de Markt­wirt­schaft braucht ei­ne sta­bi­le Wäh­rung. Wir wol­len ein Geld- und Fi­nanz­sys­tem das al­len Men­schen dient, nicht nur den Reichs­ten der Rei­chen.

Das Geld­sys­tem soll­te so ge­stal­tet wer­den, dass es ei­ner Über­schul­dung von Pri­vat­leu­ten, Fir­men und Staa­ten ent­ge­gen­wirkt. Ein um­lauf­ge­si­cher­tes Geld stoppt die ex­po­nen­ti­el­le Zu­nah­me von Geld­ver­mö­gen und Schul­den.

Nur so wird ei­ne kri­sen­freie Ab­kehr vom per­ma­nen­ten Wirt­schafts­wachs­tum mög­lich..[weiter...]

KWW Freitag. 11. April 2014

Der stille Putsch

Im Interview auf TELEPOLIS erläutert der Investigativjournalist Jürgen Roth Thesen aus seinem Buch "Der stille Putsch".“ Er spricht von der "gezielten Zerstörung der sozialen Sicherungssysteme in Europa" durch eine verdeckt operierende Machtelite. Zu diesem gezielten Putsch gegen die Bürger Europas gehört für ihn auch die weitere Zerschlagung des demokratischen Sozialstaats. Für den Autor kommt die europäische Krisenpolitik seit 2008 einem kalten Staatsstreich gleich.[mehr]

KWW Mittwoch. 09. April 2014

Neue Floskeln für die alte Schuldenpolitik

Der neue, junge und gern als undogmatisch beschriebene italienische Ministerpräsident Renzi geht das Schuldenproblem seines Landes mit den Maßnahmen seiner Vorgänger an.[mehr]

KWW Montag. 24. März 2014

Unechtes Geld

Über "unechtes Geld" spricht die Autorin Beate Krol in der SWR2-Wissen Sendung „Wer erschafft das Geld?“ Ihr Anliegen ist es, „Alternativen zur Bankenmacht“ aufzuzeigen. Leider verfängt sich die Autorin in den Fallstricken unklarer Begrifflichkeiten.[mehr]

KWW Freitag. 14. März 2014

Auf dem Teppich bleiben, Herr Schäuble

Den Jubel über die Ankündigung, nächstes Jahr einen ausgeglichenen Bundeshaushalt präsentieren zu können, begleitet Benjamin Romberg in der Süddeutschen Zeitung mit kritischen Worten. Nüchtern betrachtet ist diese scheinbar historische Leistung von Wolfgang Schäuble eher ein Offenbarungseid denn ein Erfolg. Die andauernde Entlastung durch das niedrige Zinsniveau im zweistelligen Milliardenbereich kann Schäuble nicht für eine spürbare Senkung der Gesamt-Schuldenlast nutzten.[mehr]

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Wenn sich der Acker vom Acker macht (Handelsblatt),
Währungspolitik muss Anreize für langfristige Anleihen schaffen (Telepolis),
Größ­te Bank Eu­ro­pas gibt nur noch Ta­schen­geld her­aus (Humane Wirtschaft),
INWO Forderungspapier „Sta­bi­le Wäh­rung dank Durch­hal­te­kos­ten“,
Buchtip Charles Ei­sen­stein: „Die Re­naissance der Mensch­heit“ (2012)

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